Daihatsu: 20 Jahre in Deutschland
2009-02-06 Seinen 20. Geburtstag feiert
Bereits 1977 gab es den Mini-Geländewagen Daihatsu Wildcat zu kaufen, ein kastenförmiger offener Allrader mit Stoffdach. 1979 folgte der Daihatsu Charade, ein für die damalige Zeit vergleichsweise großer Kleinwagen zum günstigen Preis. In der Folgezeit führte die Marke eine umfangreiche Palette von kleinen Stadtautos und etablierte sich als Kleinwagenspezialist.
Mittlerweile ist die Palette vielfältiger als bei jeder anderen Marke in Deutschland. Fünf Modelle bleiben unter der Vier-Meter-Marke und unterscheiden sich doch deutlich: Einstiegsauto ist der fünftürige Cuore zu Preisen ab 9 190 Euro. Darüber rangiert der etwas geräumigere Sirion, den es auch mit Allradantrieb gibt. Für Retro-Fans ist der Trevis im Angebot, der äußerlich deutlich an den Mini von BMW erinnert. Im Stil der japanischen Kei-Cars kommt der kastenförmige Materia daher, der vor allem beim jungen Publikum punkten soll. Abgerundet wird die Modellpalette vom Mini-Roadster Copen und dem Mini-SUV Terios.
Im vergangenen Jahr profitierte die Marke vom Trend zu kleinen, preiswerten und sparsamen Autos. Deutschlandweit wurden 13 726 Fahrzeuge zugelassen, 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil lag bei 0,4 Prozent. mid/hh
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